Kommunal 4.0

Verein zur Förderung der Digitalisierung
in Kommunalen Infrastrukturen

KOMMUNAL 4.0 e.V. bietet Kommunen, Städten sowie Wissenschaft und Wirtschaft

  • einen gemeinsamen Raum
  • sich zu den aktuellen Themen der Digitalisierung zu informieren,
  • sich auszutauschen und
  • fortzubilden sowie
  • gemeinsam Lösungswege zu entwickeln.

KOMMUNAL 4.0 e.V. dient auch als zentraler Anlaufpunkt, um die ersten Schritte zur Digitalisierung kommunaler Infrastrukturen vorzunehmen.

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WARUM KOMMUNAL 4.0 e.V.?

Die Grundidee entstammt dem gleichnamigen BMWi-Förderprojekt KOMMUNAL 4.0 und geht zurück auf eine Initiative des Konsortialführers HST Systemtechnik GmbH & Co. KG. Damit nach dem Ende der dreijährigen Laufzeit des Förderprojektes sichergestellt ist, dass die erarbeiteten Ziele, Ideen und insbesondere die aufgebauten Kontaktnetzwerke nicht verloren gehen, werden diese mit dem Verein KOMMUNAL 4.0 e. V. in eine dauerhafte, stabile private Trägerschaft überführt und weiterentwickelt.

Die Notwendigkeit zur Gründung des Vereins KOMMUNAL 4.0 e. V. wird durch die vielfach positive Resonanz auf die Projektinhalte des Förderprojekts durch das kommunale Umfeld und die Fachwelt bestätigt.

 

HERAUSFORDERUNG DIGITALISIERUNG

Obwohl die Wasser- und Abwasserinfrastruktur einen großen Teil des Vermögens von Kommunen und Städten darstellt, ist sie für die Bürger meist unsichtbar in der Erde vergraben.

Dieser Teil der Infrastruktur wurde in der Vergangenheit für lange Zeithorizonte entsprechend der erwarteten Bevölkerungsentwicklung, den Annahmen zur Industrialisierung und den geschätzten Niederschlagseinflüssen geplant und gebaut.

Allerdings zeigt sich heute, dass die spürbaren Folgen des Klimawandels, ein verändertes Konsumentenverhalten oder die demografische Entwicklung neue Anforderungen an die bestehenden Systeme stellen, die diesen nicht mehr gerecht werden können.

 

Die Lösung: Ver- und Entsorgungssysteme müssen schnell und flexibel an die sich verändernden Rahmenbedingungen angepasst werden können.

Dazu bedarf es neben einer guten Datengrundlage und entsprechenden IT-Werkzeugen auch intelligenter Maschinen und vernetzter Anlagensteuerungen, um sowohl bei Zukunftsinvestitionen als auch bei Betriebsaufgaben die richtigen Entscheidungen zu treffen. Hierbei gilt es, Technik und Organisationsstrukturen zusammen zu führen bzw. zu vernetzen.

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